Flaschen-Stäubling
Lycoperdon perlatum
Essbar, aber leicht mit giftigen Doppelgängern zu verwechseln.
Das ist ein Spiel, kein Bestimmungsbuch. Iss niemals einen wilden Pilz oder eine Wildpflanze, nur weil du sie hier erkannt hast; wenn du unsicher bist, frag eine Pilzberatung oder den Giftnotruf.

Auf einen Blick
- Wissenschaftlicher Name
- Lycoperdon perlatum
- Klasse
- Agaricomycetes
- Ordnung
- Champignonartige
- Familie
- Champignonverwandte
- Unter dem Hut
- Sporen im Inneren
- Hut
- Kein Hut
- Stiel
- Kein Stiel
- Lebensweise
- Zersetzt totes Material
- Saison
- Sommer, Herbst
- Lebensraum
- Laubwald, Nadelwald
- Sporenpulver
- Braun, Oliv
- Schwierigkeit in WildGuessr
- Mittel
Schon gewusst?
- Ein Regentropfen oder ein Stups lässt ihn eine Sporenwolke durch ein kleines Loch an der Spitze ausstoßen.
- Die warzigen Stacheln auf seiner Oberfläche reiben sich mit dem Alter ab und hinterlassen ein netzartiges Muster.
Würdest du es anhand von Hinweisen erraten?
WildGuessr wählt ein geheimes Tier, eine Pflanze, einen Pilz, einen Stein, ein Urzeittier oder ein Himmelsobjekt, und du stellst Ja-Nein-Fragen dazu, etwa zur Gruppe oder wo es wächst. Je weniger Hinweise du brauchst, desto mehr Punkte bekommst du.
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Systematik, Namen und Schutzstatus stammen aus Wikidata (CC0), das Foto von Wikimedia Commons. Wikidata Q545130 · Alle Pilze · Alle Einträge
